Das Unternehmen wurde 1996 von Dipl.-Ing. Hans Rapsch gegründet.

Mit dem Eintritt von Dipl.-Ing. Klaus-Dieter Schubert wurde die Gesellschaft in eine GmbH umgewandelt und firmierte seitdem als Ingenieurbüro Rapsch und Schubert Stahlwasserbau Consulting GmbH.

Zielsetzung war es, das bisherige Leistungsangebot zu ergänzen und zu erweitern. Damit stand der Gesellschaft nicht nur konstruktives und ausführungstechnisches, sondern auch berechnungstechnisches Know-how zur Verfügung.

Durch den Eintritt von hochqualifizierten und auf dem Gebiet des Stahlwasserbaus erfahrenen Mitarbeitern konnten die Bereiche Konstruktion, Berechnung und CAD seit dem Jahr 2000 kontinuierlich ausgebaut werden.

Zu Beginn des Jahres 2011 wechselte Dr.-Ing. Dipl.-Wirtschafts-Ing. Matthias Schäfers an Stelle von Dipl.-Ing. Klaus-Dieter Schubert in die Geschäftsführung.

Mit Wirkung zum 01.07.2012 wurde IRS Teil der KREBS+KIEFER Gruppe. Durch den Eintritt in die KREBS+KIEFER Gruppe stärkten und erweiterten wir unsere fachliche und regionale Kompetenz. Die Geschäftsführung von IRS blieb mit Herrn Dipl.-Ing. Hans Rapsch und Herrn Dr.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Matthias Schäfers am Standort Würzburg unverändert. Wir sind auch künftig Ihr kompetenter Ansprechpartner mit den Schwerpunkten Stahlwasser- und Maschinenbau. Darüber hinaus steht Ihnen die Expertise von KREBS+KIEFER in den Bereichen Wasserbau, Massivbau und Spezialtiefbau ab sofort und schnittstellenfrei zur Verfügung.

Herr Rapsch hat seinen Vorstandsposten altersbedingt mit Wirkung zum 31.12.2015 niedergelegt. Als Firmengründer ist er der Firma sehr verbunden und steht mit einem Beratervertrag weiterhin der Firma mit seinem Erfahrungsschatz zur Verfügung. Mit Wirkung zum 01.01.2017 wurde Herr Freitag zum zweiten Vorstand der IRS Stahlwasserbau Consulting AG bestellt.

Insgesamt wurden bis heute mehrere hundert stahlwasserbauliche Anlagen für Deutschland, Europa, Afrika, Asien und Amerika geplant und ausgeführt. Der Großteil der im Stahlwasserbau vorkommenden Anlagen und Verschlusstypen wurde hierbei durch uns geplant und realisiert. Dabei wurden zahlreiche richtungsweisende Entwicklungen im Stahlwasserbau entscheidend beeinflusst und mitgeprägt.

Neben den am häufigsten eingesetzten hydraulischen Antrieben zum Bewegen der Verschlüsse werden auch Elektrohubzylinder, Treibstock-, Seil-, und Kettenantriebe geplant. Unsere Kompetenz erstreckt sich ebenfalls auf die Anbindung der stahlwasserbaulichen Komponenten an den Massivbau und die Elektrotechnik.

Die stahlwasserbaulichen Anlagen werden sowohl im Tidebereich der Meere (Einflüsse aus salzhaltigem Wasser, Brackwasser, Sand, Schlick, Wellenschlag etc.), im Einflussbereich des Hochgebirges (Geschiebe, Eis, Schnee, tiefe Temperatur etc.), im Einflussbereich der Wüste (Flugsand, hohe Temperatur etc.) sowie unter Beanspruchung von Erdbeben konstruiert und ausgelegt. Wann immer Beton und Stahl dem Wasser standhalten müssen, planen wir Ihren konstruktiven Wasserbau und Stahlwasserbau, von kleinen bis zu großen Anlagen, vom Neubau bis zur Instandsetzung.

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